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HERZLICH WILLKOMMEN!

 

Barockensemble

 LA TEMPESTA BASEL 

Muriel Rochat Rienth, Blockflöte & Leitung      

 

Felix Rienth, Tenor

Muriel Rochat Rienth, Blockflöte & Leitung

Philippe Miqueu, Barockfagott

Norberto Broggini, Cembalo

 

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"...die Interpretation des Kammerensembles La Tempesta Basel, das hier sein CD-Debut gibt, ist schlichtweg exzellent und voller Musikalität..."

"...zeigt auf, dass es sich hier um ein Ensemble handelt, von dem man sich einiges für die Zukunft erhoffen darf."

CD-Zeitschrift DIVERDI, Madrid

 

"...hinterliess diese Formation von ihrem ersten Auftritt an einen ausgezeichneten Eindruck..."

Basellandschaftliche Zeitung

 

"...ein herzhaftes von Innen heraus  freifliessendes und aufeinander hin orientiertes Musizieren..."

Basellandschaftliche Zeitung

   

"Es war ein sehr geschlossenes und genüssliches Programm ohne Fehl und Tadel und mit sicht- und hörbarer Lust vorgetragen."

Bieler Tagblatt

 

 

    NEWS:

 

 

-CD-Debut: LA TEMPESTA BASEL hat Johann Christoph Pepuschs Tenor-Kantaten und Blockflötensonaten für das spanische Label  ENCHIRIADIS (Madrid) eingespielt. Die in der Fachpresse hochgelobte Einspielung ist Ende November 2008 erschienen.

Ausschnitte und erste Rezensionen, clicken Sie hier.

 

- LA TEMPESTA BASEL erfolgreich in Ronda /Málaga (Spanien) gastiert.

   

  - Erfolgreiche Uraufführung der Solokantate "Jeder Ton ist wie ein Stern" (Text: Lukas Holliger) des Grazer Komponisten Viktor Fortin in Lausanne. Das Konzert wurde live von Radio Suisse Romande übertragen. Die Kantate ist LA TEMPESTA BASEL und seiner Leiterin, Muriel Rochat Rienth, gewidmet.

Referenzen vom Komponisten und Librettisten, clicken Sie hier

 

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 LA TEMPESTA BASEL 

Das von der Basler Blockflötistin Muriel Rochat Rienth ins Leben gerufene Ensemble gewann bereits im Gründungsjahr den Schweizer ORPHEUS-Preis. In der Folge wurde es zu Konzerten in die Tonhalle Zürich, nach Basel, Luzern, Fribourg, Biel, Genf usw.eingeladen und verschiedentlich von Schweizer Radio DRS sowie Radio Suisse Romande aufgenommen. Radio DRS 2 widmete den Musikern eigens eine Porträtsendung. LA TEMPESTA BASEL, benannt nach dem bekannten Blockflötenkonzert  "La tempesta di mare" von  Antonio Vivaldi, setzt sich aus Spezialisten der Alten Musik zusammen, die den führenden Barockformationen Europas angehören, wie u.a. "Les Arts florissants" (William Christie), "La Chapelle Royale" (Philippe Herreweghe), oder  dem "Ensemble Elyma" (Gabriel Garrido). Es musiziert in 4-köpfiger Besetzung, wahlweise mit Barockfagott oder Viola da gamba.

Als aktuelles Programm spielt LA TEMPESTA BASEL zurzeit die Solokantaten und Blockflötensonaten des Händel-Zeitgenossen Johann Christoph Pepusch. Auf seiner Gastspielreise durch die französische Schweiz wurde das Abschlusskonzert in Genf von Radio Suisse Romande aufgezeichnet und von Espace Deux ausgestrahlt. Das Pepusch-Programm ist auf CD eingespielt worden und ist im Sommer 2008, von der spanischen Presse hochgelobt, bei  ENCHIRIADIS (Madrid) erschienen. Die nächste CD des Ensembles ist dem Werke G.Ph. Telemanns gewidmet. 2008 war die Formation u.a. bei den renommierten "Heures Musicales d' Espace 2" in Lausanne mit einer Uraufführung des österreichischen Komponisten Viktor Fortin zu Gast, die von Radio Suisse Romande direkt übertragen wurde. Das neugeschriebene Werk, eine Solokantate, ist Muriel Rochat Rienth gewidmet. Neben verschiedenen Aufführungen in der Schweiz hat LA TEMPESTA BASEL im Juni 2008 einer Konzerteinladung nach Ronda/Málaga (Spanien) Folge leisten können.

Im Spätherbst 2008 hat LA TEMPESTA BASEL zum ersten Mal in Grossformation Heinrich Schütz' "Musikalische Exequien" zur Aufführung gebracht, zusammen mit acht Vokalsolisten und zwei gemischten Chören (Lehrergesangverein Baselland und der mehrfach prämierte Kammerchor Munzach). Die gut besuchten Konzerte in der historischen Martinskirche Basel und der Katholischen Kirche Liestal zogen annähernd 1000 Zuschauer an.

            

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                "... eine ausgezeichnete Interpretation des Tenors Felix Rienth, dessen wunderbares Timbre stark an den legendären Anthony Rolfe Johnson erinnert..." 

Fachzeitschrift  "CD Compact" (Barcelona) 

 

            

"Felix Rienth konnte seinen schlanken, hellen und tadellos gerundeten Tenor differenziert einsetzen."

"...vorzüglich geführte Tenorstimme..."

 Basellandschaftliche Zeitung

 

 

"...mit einem wunderbar warmen Timbre gesegnet..."

Basler Zeitung

  

 FELIX RIENTH, TENOR 

Der international tätige Schweizer Tenor erhielt seine erste stimmliche Ausbildung in der Knabenkantorei Basel. Er debütierte unter Armin Jordan als "1. Knabe" in Mozarts "Zauberflöte" am Basler Theater. Als Tenor sang er an bedeutenden europäischen Festivals, wie Ambronay, Paris, Gent, Lissabon, Granada und arbeitete mit  Eduardo Lopez Banzo und Gabriel Garrido. Als Oratoriensänger wurde er u.a. in die Kölner Philharmonie, in den Salzburger Mozarteum-Saal, in den Grazer Stefaniensaal, in die Victoria Hall Genf, in die Tonhalle Zürich, sowie in den Basler Musiksaal eingeladen. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen erfolgten bei Radio DRS, Radio Suisse Romande, ORF, RTBF (Belgien), RTP (Portugal) und beim Bayerischen Rundfunk. Er hat für K617, Ricercar, Symphonia, Enchiriadis sowie OehmsClassics ein Dutzend CDs eingespielt, die ausgezeichnet wurden, mit dem "diapason d'or" in Frankreich oder "CD des Jahres" in Spanien. Seine jüngsten Aufnahmen, Solokantaten des Katalanen F.Valls bei Symphonia und die Einspielung Brasilianischer Renaissance-Musik bei Ricercar, erhielten beide den holländischen "Prelude Classical Music Award 2007" für die beste Barock-CD bzw. die beste Renaissance-CD des Jahres. Die Schweizer Zeitschrift "Musik & Theater" würdigte die Valls-CD als  "Entdeckung des Monats". Mit LA TEMPESTA BASEL hat er die Solokantaten von J.C. Pepusch bei Enchiriadis aufgenommen. 2008 gab Felix Rienth ein Barock-Rezital am "Internationalen Festival der Geistlichen Musik" in Motril /Granada (Spanien), in Anwesenheit Ihrer Majestät, Königin Fabiola von Belgien.

 

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"Eine Demonstration beseelten Blockflötenspiels.."

"...mit stupender Virtuosität und technischer Meisterschaft ..."

"Welch ein Instrument ist doch die Blockflöte, wenn sie so meisterlich gespielt wird..."

Basellandschaftliche Zeitung

 

"...mit unglaublicher Fingerfertigkeit..."

Zürcher Unterländer 

 

"...,welches Muriel Rochat Rienth Gelegenheit für furiose Klangentfaltung bot."

Mittelland-Zeitung

 

MURIEL ROCHAT RIENTH, BLOCKFLÖTE & LEITUNG

Die aus der französischen Schweiz stammende Blockflötistin Muriel Rochat Rienth ist die Urenkelin des angesehenen Waadtländer Kunstmalers Rodolphe Théophile Bosshard. In Basel geboren, schloss sie ihr Blockflötenstudium an der Schola Cantorum Basiliensis bei Michel Piguet mit dem Solistendiplom ab. Weitere Studien führten sie zu Conrad Steinmann und zum "Flanders Recorder Quartett" nach Belgien. M. Rochat Rienth ist die Gründerin von LA TEMPESTA BASEL, das sie seither leitet. Daneben spielt sie die virtuosen Blockflötenkonzerte von Vivaldi, Sammartini, Telemann mit Orchestern in der ganzen Schweiz und widmet sich der Kammermusik mit u.a. Michel Kiener (Cembalo),Thomas Müller (Horn), Raul Diaz (Naturhorn), wo sie in bekannten Konzertreihen des In- und Auslands (Belgien, Italien, Spanien) aufgetreten ist. Muriel Rochat Rienth, die ebenso die zeitgenössische Blockflötenmusik pflegt (2008 UA Viktor Fortin), unterrichtet ihr Instrument am Conservatoire de Fribourg (Schweiz). 

 

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"...dass er ein Meister seines Fachs ist, demonstrierte Philippe Miqueu bei Telemanns Sonate..."

Basellandschaftliche Zeitung

PHILIPPE MIQUEU , BAROCKFAGOTT

In Pau und Versailles (Frankreich) ausgebildet, spielt er bei den wichtigsten Barockformationen, wie "La Chapelle Royale" (P.Herreweghe),"La Petite Bande" (W.Kuijken),"Les Arts florissants "(W.Christie) sowie mit J.C. Malgoire und Christophe Coin. Er konzertierte in der Berliner Philharmonie, der Mailänder Scala, im Wiener Musikverein, an der Tokyo Opera City Hall und wirkte bei zahlreichen CD-Aufnahmen dieser Ensembles mit. 

 

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"...und ein Cembalo, das souverän von Norberto Broggini bedient wurde..." 

Mittelland-Zeitung

 

NORBERTO BROGGINI, CEMBALO

In Buenos Aires geboren, konzertiert er als Continuospieler des "Ensemble Elyma" von Gabriel Garrido weltweit. Er studierte Cembalo, Orgel, Hammerklavier u.a. am "Centre de Musique Ancienne" in Genf und spielte als Solist mit Ton Koopman und Michel Piguet. Als Organist hat er diverse CDs bei K617  aufgenommen.

 

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BIS BALD... UND AUF WIEDERSEHEN!


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